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20170608032416-3251abd7-la by pixilscpixils
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20170628214704-296b71e8-la by pixilscpixils
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Die Verspeckung

Nach diesem Abend war Lisas weiterer Weg gezeichnet. Sie gab zunehmend ihre Hemmungen auf und ließ jegliche Vorsicht was Essen und Kleidung betraf fallen. Daheim sah ich sie fast nur noch mit etwas Essbarem in der Hand und auch während ihrer Arbeit in der Bäckerei schien sie ordentlich zuzuschlagen.
Die Pfunde kamen bei solcher Pflege sehr schnell. Vor allem ihr Bauch wuchs kräftig und lugte immer weiter über den Bund ihrer Hose. Gleiches galt für ihren Hüftspeck, der sich saftig präsentierte. Ich liebte es, sie von hinten an dieser Rolle zu packen, an mich heranzuziehen und dann genüsslich mit ihrem Bauchfett zu spielen. Mit jedem Kilo, das sie zunahm, war ich verrückter nach ihr und sie nur umso versessener, noch fetter zu werden.
Wenige Wochen später kam ich etwas später nach Hause und wunderte mich, warum sie mich nicht begrüßte wie sonst. Ich fand sie auf der Couch im Wohnzimmer, nur in Unterwäsche und offensichtllich vollgefressen. Auf ihren nunmehr dicken Bauch hatte sie mit Lippenstift groß "100" geschrieben. Auf dem Couchtisch lagen diverse Verpackungen von allerlei fettigen Köstlichkeiten. Während ich die Szene weiterhin betrachtete öffnete Lisa die Augen und starrte mich verschmitzt an.
"Sieht so aus, als hätte ich mein erstes Etappenziel endlich geschafft!" sagte sie mir. "Endlich bin ich ein dickes Mädchen und du musst dich vor deinen fetten Freundinnen nicht mehr für mich schämen!" Ich wusste nicht genau, was ich darauf antworten sollte, merkte aber, wie mein Puls in die Höhe schnellte. Mühsam rappelte sich Lisa von der Couch auf und kam auf mich zu.
"Meine Dreistelligkeit wollte ich eigentlich mit dir feiern, aber du kamst ja ewig nicht und ich hatte soooo einen Hunger", warf sie mir vor. Dabei strich sie sich über ihren vollen Bauch und kniff immer wieder in ihre herrlichen Speckrollen. "Eigentlich hatte ich für dich auch etwas zu essen geholt, aber das habe ich aus Versehen mitgegessen", teilte sie mir mit. Dabei schaute sie mich aufgesetzt traurig an und rieb ihre dicke Kugel von Bauch an mir. "Komm mit, ich mach es wieder gut", sagte Lisa und ging in Richtung Schlafzimmer.
Der Anblick ihres breiten Arschs brachte mich endgültig aus der Fassung. Er verlor zwar langsam seine runde Form, weil ihre Reitertaschen sich immer weiter füllten, aber gerade das gab ihr ein wahnsinnig breites und fettes Aussehen. Die Cellulite hatte mittlerweile ihren gesamten Fettarsch zerfurcht und sich auch schon weit auf ihren Oberschenkeln ausgebreitet. Ihre Stampfer rieben bereits heftig aneinander und ein heftiges Zittern durchlief ihren speckigen Körper bei jedem Schritt. Ihr String war auch schon viel zu klein für so viel Frau und grub sich tief in ihren lustvollen Speck. Unter dem Brustband ihres BH schob sich eine süße Rolle zusammen und selbst ihre Oberarme hatten mittlerweile gut Fett angesetzt.
Im Schlafzimmer angekommen zog sie sich ihre zu klein gewordene Unterwäsche aus und forderte mich mit einem Blick auf, das gleiche zu tun. Als ich nackt war warf sie mich aufs Bett und zauberte eine Tüte Kekse aus dem Nachtischtschrank.
"Ich will, dass du mich fütterst, während ich auf dir reite!", befahl sie mir.  Gehorsam nahm ich die Kekse entgegen und Lisa setzte sich auf mich. Mir fiel auf, wie sehr sie sich in diesen letzten Wochen verändert hatte. Ihr Speckbauch war kräftig gewachsen und lag inzwischen faul auf meinem, wenn sie auf mir saß.  Der kühle Speck zitterte kräftig bei jeder ihrer Bewegungen und machte mich ganz verrückt. An ihrer Hüfte schoben sich dicke Speckrollen nach oben, an denen ich mich herrlich festhalten konnte. Ihre Brüste,  auch schon DD-Körbchen, hingen ohne  BH bereits und stützten sich frech auf ihrem dicken Bauch ab. Sie hatte ein Pfannkuchengesicht bekommen, rund und voll, mit einem schönen Doppelkinn. Ihren Hintern konnte ich mittlerweile nicht mehr umfassen, aber die zerklüftete Oberfläche und das wabbelige Fett brachten mich fast um den Verstand.

 Rhythmisch ließ sie ihr Becken kreisen, erst langsam und dann immer schneller, während ich ihr Keks um Keks in ihren süßen Mund schob.  Sie hämmerte ihr Becken immer schneller und kräftiger auf mich, ihr Bauchspeck klatschte mit jedem Stoß härter auf mich und alles an ihr schien in Wallung zu sein. Leider ging ihr bereits nach kurzer Zeit die Puste aus und ich musste den aktiven Part übernehmen. Ich nahm sie in der Doggy Stellung und betrachtete das Schauspiel im Spiegel an meinem Kleiderschrank.

Im Profil sah sie fast noch fetter aus.  Neben der Fettwulst, die sich am Übergang zwischen Rücken und Hintern zusammenschob, faszinierte mich vor allem ihr hängender Speckbauch, der sich nun in seiner ganzen Pracht präsentierte. Noch berührte er das Bett nur ganz sanft, hatte aber die Brüste in Sachen Größe und Häng-Tiefe bereits abgehängt. Mit jedem Stoß schwang ihre Fettrolle nach vorne, um dann behäbig wieder in die Ausgangsposition zurückzukehren. Wie lange würde es wohl noch dauern, bis ihr Wanst komplett aufliegen würde? Der Gedanke ließ mich nicht mehr los und ich grub meine Finger immer tiefer in die Speckmassen ihres fetten Hinterns.

„Und, bin ich dir jetzt dick genug?“, fragte sie mich, nachdem wir uns erschöpft ins Bett fallen ließen. „Ich weiß nicht“, antworte ich. „Was wäre, wenn ich nein sagen würde?“

„Dann müsste ich mich wohl noch etwas anstrengen, damit ich deinen Vorstellungen entspreche“, antwortete Lisa. „Aber eigentlich ist es mir egal, was du antwortest. Denn ich habe mein Ziel noch lange nicht erreicht. Ich muss ja noch dein fettestes Mädchen werden, und die Konkurrenz ist nicht gerade ein Leichtgewicht“

Sie gab mir einen Kuss, schnappte sich ihr Telefon und fragte: „Hast du jetzt auch so nen Hunger wie ich?“

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Auf den Geschmack gekommen

Natürlich landeten wir im Bett. Sie war herrlich speckig, auch wenn Lisa in Puncto Gewicht Correta um einiges nachstand. Trotz meiner Lust musste ich mich noch zügeln, ich wollte sie schließlich nicht direkt mit meinem Verlangen nach ihr und ihren Polstern überfahren. Ich merkte, wie sie noch unsicher war und immer, wenn ich ihr herzhaft in den Speck griff, leicht beschämt zur Seite blickte. Langsam glaubte sie meinen Versprechungen, legte ihre Hemmungen ab und brachte mich mit ihren wallenden Bewegungen fast um den Verstand. Wir lagen danach noch lange wach nebeneinander und unterhielten uns.
"Willst du wirklich weiter zunehmen? Das wird bestimmt kein Zuckerschlecken", gab ich ihr zu bedenken.
"Ja das will ich. Ich will dein fettes Mädchen werden. Deine Wuchtbrumme. Aber dafür brauche ich deine Hilfe. Und du wirst mir helfen, ich merke doch, wie dein Puls jetzt schon in die Höhe schnellt!", antwortete Lisa. Sie hatte Recht. Ich konnte an nichts anderes mehr denken als daran, wie sie fetter und runder wird. Hängebauch. Pferdearsch. Mammutschenkel. Ein rundes Pfannkuchengesicht. Überquellender Speck, überall. Ich war ihr total verfallen.
"Vielleicht sollten wir gleich anfangen", schlug ich ihr vor. "Hast du Hunger?".
"Hunger nicht, aber ein ehrgeiziges Ziel vor Augen. Ich zieh mich fix an und dann machen wir uns los", antwortete Lisa und verschwand in ihrem Schrank.
Ob sie mit Absicht enge Klamotten aussuchte oder ihre derzeitige Garderobe einfach schon zu klein war, weiß ich nicht mehr. Sie hatte auf jeden Fall Mühe, in ihre Jeans zu kommen. Bis zu den Knien ging es noch reibungslos, an den Oberschenkeln musste Lisa bereits kräftig ziehen, aber am Hintern war erst einmal Schluss. Mit Hüpfen und Ziehen raffte sie die Hose schließlich über ihren kräftigen Hintern. Ich genoß derweil das Schauspiel ihres hüpfenden Bäuchleins und des immer weiter zusammengeschobenen Specks ihres runden Hinterns. Nach gefühlten 15min hatte sie den Kampf schließlich gewonnen und schaffte es sogar, die Hose zu schließen. Diese saß alles andere als vorteilhaft: knalleng umschloss die Hose ihre kräftigen Schenkel, die beim Gehen aneinander rieben und ein scheuerndes Geräsusch verursachten. Auch ihr schöner speckiger Hintern kam in seiner ganzen Größe gut zur Geltung. Den Vogel schoss der dicke Speckring ab, der sich über dem Hosenbund bildete. Saftig und faul ruhte sich ihr Hüftgold auf dem Hosenbund aus und schrie geradezu danach, geknetet zu werden. Den Abschluss bildete ein absurd kleiner Top, was mit der Fülle ihrer Brüste und des Rumpfspecks gnadenlos überfordert war und immer wieder hochrutschte. "Von einem fetten Mädchen bist du nicht mehr weit entfernt, Speckie", dachte ich mir, während wir uns auf den Weg zum nächsten Fast-Food-Tempel machten.
In meinen Gedanken malte ich mir bereits aus, wie Lisa sich in dem Laden mit allerlei Kalorischem vollstopfte, aber diese Phantasie musste leider noch warten. Sie bat mich stattdessen, den Drive-Trough zu nehmen, anscheinend war ihr ihr Gewicht immer noch ein wenig unangenehm. Das hielt sie allerdings nicht von ihrer Bestellung ab: 2 Milchshakes, eine extra große Portion Fritten und 3 Cheese-Bacon-Burger. Zum Nachtisch 2 Muffins und 3 Portionen Eis. Schon während der Fahrt begann sie mit dem Essen und vertilgte innerhalb kürzester Zeit die Fries und einen Milchshake. Daheim angekommen machte sich Lisa über die Burger her, wurde allerdings immer langsamer.
"Du willst doch nicht schon aufgeben, oder?", fragte ich sie keck. "Nein, nein, es geht gleich wieder", war ihre Antwort. Sie lehnte sich auf dem Stuhl zurück, um den Druck vom Hosenknopf zu nehmen, und öffnete ihre Jeans. Zufrieden und erleichtert strahlte sie mich an, während ihr feister Bauch die gewonnene Freiheit sofort ausnutzte und sich auf ihre Schenkel schob. Nach den Burgern und dem zweiten Shake musste ich ihr trotzdem helfen. Vorsichtig streichelte ich ihren Bauch, um sie bei ihrem Plan zu unterstützen. Lisas Bauch war prall gefüllt und gab ihr fast das Aussehen einer Schwangeren.
"Oh mein Gott, es tut so gut sich einfach mal hemmungslos vollzustopfen! Wieso habe ich das nicht schon früher gemacht?", fragte sie mich. "Allerdings werde ich das Eis wohl nicht so schnell schaffen"
"Ich hätte da einen Vorschlag für dich. Zieh deine Hose aus!", befahl ich ihr. Sie schaute mich etwas verwirrt an, gehorchte aber und zog sich mühselig die Jeans aus. Ihr Slip schnitt tief in die umliegenden Speckschichten ein. "Den auch noch. und dann setzt dich auf die Couch", sagte ich mit Blick auf ihre Unterwäsche. Lisa schaute mich fragend an, kam meiner Aufforderung aber nach und setzte sich. Ich reichte ihr das Eis und gab ihr zu verstehen, dass sie essen solle. Langsam begann sie, die süße Masse zu löffeln. Ich zog mich derweil in ihr Untergeschoss zurück, drückte ihre Schenkel auseinander und begann sie mit meiner Zunge zu verwöhnen.
"Was machst du da?", fragte sie mich irritiert.
"Du sollst essen! Und solange du isst, werde ich dich hier unten verwöhnen", antwortete ich ihr.
Sie schaute noch kurz unentschlossen drein und löffelte weiter. Derweil ließ ich meine Zunge kreisen. War sie anfangs schon feucht, so wurde sie jetzt regelrecht nass. Immer wieder griff ich ihr genüsslich in ihren feisten Bauchspeck, knetete ihr Fett. Die Kombination aus Überfressung und sexueller Stimulation schien sie um den Verstand zu bringen. Ihre Atmung beschleunigte sich, sie zuckte vor Erregung, löffelte aber brav weiter das Eis in sich hinein. Auf ihrem Höhepunkt schrie sie laut und ließ den letzten Eisbecher fallen. Ihr Puls raste. Kleine Schweißperlen bedeckten ihre Stirn. Zufrieden und erschöpft ließ sie sich zurücksinken.
"Das war unglaublich. So etwas habe ich noch nie erlebt", hauchte sie mir zu.
"Wenn du ein braves Mädchen bist und weiter frisst, kannst du das haben, wann immer du willst", versprach ich ihr.
Sie blickte mich gierig an. Wir wussten beide, dass dies nicht die letzte Fress-Sex-Orgie war. Und ich wusste, dass es jetzt schnell gehen würde. Sie würde zunehmen. Sie würde fett werden. Ich musste an meinen Traum denken. Lisa im Bikini, überquellend, überall. Mein fettes Mädchen

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Das Versprechen

Eine Woche später war es endlich so weit- der nächste BBW Bash stand an und dieses Mal würde mich Lisa begleiten. Wie sie wohl auf so viel geballte Weiblichkeit reagierne würde? Verwirrt? Abstoßend? Oder doch interessiert, ja vielleicht sogar begeistert? Ich konnte nur hoffen.

Sie kam natürlich zu spät und ließ mich satte 30 min warten. Lisa wirkte sehr nervös und sah so aus, als würde sie beim kleinsten Geräusch die Flucht antreten. Ihr Outfit war entsprechend zurückhaltend gewählt: ein weiter, knielanger Rock  und ein armfreies Oberteil, welches zwar ihren Bauch etwas kaschierte, aber den Blick auf ihre mittlerweile kräftigeren Arme offenbarte. "Ich bin mir nicht sicher, was mich hier erwartet und ob es wirklich die beste Idee war, hierher zu kommen," sagte sie zur Begrüßung. "Deshalb komme ich auch so spät- ich saß noch ewig in meinem Auto und habe überlegt, wieder nach Hause zu fahren." Ich versuchte sie zu beruhigend, immerhin sei es ein normaler Club und sie könne jederzeit wieder gehen, wenn es ihr nicht passen würde.
Drinnen war es schon recht voll und ich traf auch ein paar bekannte Damen. Ich stellte sie der Reihe nach vor und Lisa's Anspannung schien weiter zu steigen- immerhin waren alle vier gute 20-30 kg schwerer als Lisa und im Gegensatz zu ihr knackig-knapp bekleidet und trugen ihre Polster stolz zur Schau. Nach einem kurzen Gespräch suchten wir den Weg zur Bar und so nahm der Abend seinen Lauf. Ich konnte deutlich sehen, wie sich Lisa zunehmend entspannte, während sie mit meinen Bekanntinnen sprach.

Nach gut zwei Stunden, ich wollte schon langsam gehen, passierte schließlich etwas, was mein und Lisa's Leben nachhaltig ändern sollte. Corteta kam in den Laden und sah fabelhaft wie eh und je aus. Sie trug eine dunkle 3/4 Hose, die nicht nur einen tollen Ausblick auf ihre kräftigen Fesseln gab, sondern die Wuchtigkeit ihrer herrlich fetten Schenkel perfekt zur Geltung brachte. Mit jedem Schritt lief ein Beben durch diese Pracht und setze sich über ihren hängenden Wanst bis hin zu ihren vergleichsweise kleinen Brüsten fort. Dabei balancierte sie ihre vier Zentner wieder auf diesen lächerlich schmalen Absätzen. Keine Frage, alle Augen richteten sich auf diese Wuchtbrumme einer Frau. Nachdem sie mich erblickt hatte kam sie zielstrebig auf mich zu und schloss mich in ihre Arme. Wie so oft versank ich in ihrem herrlichen Massen, spürte, wie sich ihr Bauch wie ein warmes, weiches Kissen um mich schloss, roch ihr süssliches Parfum, legte meine Hände an ihre fleischigen Hüften und griff geradzu reflexartig herzhaft zu. Ihr Hüftgold war immer noch so saftig, wie ich es in Erinnerung hatte und ich übertrieb es vor lauter Erregung wohl etwas mit der Kneterei. Coretta löste sich wieder von mir, sah mich gespielt tadelnd an und zwinkerte mir zu. Erst jetzt bemerkte ich, dass Lisa die ganze Szene wie gebannt verfolgt hatte. Es wirkte fast, als sei sie etwas eifersüchtig und zugleich erregt. Sie bemerkte meinen Blick, lächelte kurz, und kam auf uns zwei zu. "Hi, I'm Lisa," stellte sie sich selbst vor. "Nice to meet you, I'm Correta. I heared a lot of stories about you, Lisa.", antwortete Coretta. "Really? I'm very interested in hearing them!", erwiderte Lisa und machte eine einladende Geste in Richtung Bar. Coretta grinste mich erneut an, zwinkerte mir kurz zu und ging zusammen mit Lisa zur Bar. Dabei legte sie ihren fleischigen Arm auf Lisa's Schulter und begann ihr etwas zu erzählen, was ich leider nicht verstand. Ich wollte den beiden gerade folgen, als mich meine Bekanntinnen zurückhielten und meinten, ich solle Correta nur machen lassen.

Die beiden unterhielten sich bis Ladenschluss zusammen an der Bar, lachten viel und tranken reichlich Shots. Dabei passierte etwas für mich total veblüffendes: kurz bevor die Lichter angingen verzogen sich beide in eine der zahlreichen dunklen Nischen. Dort angekommen raffte Correta ihr Shirt hoch und drehte Lisa lasziv ihre Rückseite zu. Geradezu ehrfürchtig streckte Lisa ihre Hand aus und begann Coretta's fetten Monsterarsch zu streicheln. Erst noch zögerlich, wurden ihre Bewegungen immer forscher und sie begann, Coretta herzhaft in ihre massive Speckansammlung zu kneifen. Schließlich nahm Lisa auch ihre zweite Hand zur Hilfe und begann nun auch, Coretta's Hüft- und Rückenspeck zu erkunden. Kurz darauf drehte sich Coretta um und schob den Bund ihrer Leggins nach untern, sodass ihr saftiger Hängewanst faul und herrlich fett über den Bund hing. Geradzu ehrfürchtig nahm Lisa diees massive Fettdepot in beide Hände, wiegte es hin und her und begann Corettas Fettwanst in Schwingung zu versetzen. Meine Erregung wuchs, ebenso wie die der beiden Frauen- leider ging in dem Moment das Licht an und die Show war damit vorbei.

Auf dem Weg nach draußen holte ich zuerst Coretta ein und sah sie mit einer Mischung aus Faszination und Verwirrung an. Sie lächelte wissend, strich mir sanft über die Wange und meinte "You will have a lot of fun with this girl. Believe me, she's not at her fattest today!". Bevor ich nachfragen konnte, hakte sich Lisa in meinen Arm und unterbrach uns damit. Coretta verabschiedete sich daraufhin von uns, wobei sie neckisch in Lisa's verhältnismäßig winzigen Speckgürtel kniff und ihr irgend etwas ins Ohr flüsterte. Beide kicherten und der holde schwarze Speckkäfer verschwand.

"Ich hätte wirklich nie gedacht, dass du auf derart fette Weiber stehst", stellte Lisa kurz darauf fest. "Nun ja, also... ich... ähm", stammelte ich etwas verlegen. "Was genau findest du an all dem Fett und Schwabbel eigentlich schön? Es ist doch einfach nur unförmig und schwabbelig, es hängt und wabbelt vor sich hin. Wie kannst du das schön finden?", bohrte Lisa weiter. Ich nahm meinen Mut zusammen und gab ihr eine ehrliche Antwort: "Für mich gibt es nichts sinnlicheres als eine dicke oder am besten sogar fette Frau. Wo du Schwabbel siehst, sehe ich pure Lust, denn durch Lust und Genuss ist das Fett erst entstanden. Ich liebe es, wenn eine Frau so fette Schenkel hat, dass diese kräftig aneinander Reiben und ein Beben durch ihre Fetten Stampfer läuft, bei jedem Schritt den sie macht. Ein Hintern ist erst ein richtiger Hintern, wenn er die Größe eines Sofakissens erreicht hat, durch Cellulite zerfurcht ist und beim Gehen von oben nach unten und von links nach rechts schleudert. Es macht mich wahnsinnig, wenn ich meine Finger in solch einer Fettmasse vergraben kann und außer weichem Fett und unzähligen Dellen nichts an ihrem  Hintern finde. Wenn der Bauch einer fetten Frau anfängt über Höschenbünde zu hängen und beim Sex in der Reiterstellung faul auf meinem Bauch zum liegen kommt könnte ich wahnsinnig werden vor Erregung. Ja selbst Doppelkinn und Pausbacken machen mich tierisch an, weil sie dem Moppelchen erst das richtig fette Aussehen geben. Du verstehst das vielleicht nicht, aber genau so ticke ich nun mal." Sie schaute mich kurz abschätzend an und fragte mich: "Aha. Und ab wann ist ein Mädchen für dich wirlich dick oder fett?" "Das kommt darauf an", antwortete ich. "Aber grob würde ich sagen ab 100 kg sind die meisten schon ordentlich dick. Aber wirklich fett sind sie erst über 130 kg". Ein Blitzen liefen durch ihre Augen. War ich zu weit gegangen? Schließlich sagte Lisa: "Soso, 100 und 130 kg. Ich schätze, ich brauche dann wohl noch etwas Hilfe, damit ich dir als fettes Mädchen gefallen kann, oder?"
Hallo zusammen,


nach langer Abstinenz habe ich es endlich geschafft, den ersten Teil meiner Fortsetzung zu schreiben. Wie immer dürft ihr eure Meinung dazu gerne kund tun und Vorschläge für den weiteren Werdegang unterbreiten. Viel Spaß beim Lesen

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Zurück auf Los

Nach einigen Wochen endete schließlich mein Auftrag in den Staaten und ich musste zurück nach Deutschland. Vor meiner Abreise erlebte ich aber noch das eine oder andere Abenteuer mit meiner dicken Wuchtbrumme Coretta. Einmal nahm sie mich mit in einen Club, in dem regelmäßig ein BBW-Abend stattfand und nur dicke Frauen und deren Liebhaber anwesend waren. Aus Deutschland kannte ich Derartiges nicht und war über die Freizügigkeit der nicht gerade schlanken Damen erstaunt. Ich hatte noch nie so viele Pfunde so aufreizend und provokant verpackt gesehen, und dies nicht nur bei einzelnen Damen, sondern bei allen! Vor allem Stacey ist mir in Erinnerung geblieben, eine große und äußerst füllige blonde Frau mit einem voluminösen Bauch und beeindruckenden Hüften. Sie trug an dem Abend eine High-Waste-Jeans (dass es diese überhaupt in ihrer Größe gab war beeindruckend genug), die ihren fetten Wanst bis einige Finger breit über ihrem Bauchnabel stramm einspannte. Dabei wölbte sich nicht nur ihr Bauch wie eine riesige Kugel nach vorne, sondern auch ihr üppiger Hüftspeck dehnte die Hose gefährlich nach außen. Das enge Shirt, das sie darüber trug, hatte sie in die Hose gesteckt, was den optischen Effekt nich verstärkte. Ihre Brüste wirkten im Vergleich zu diesem Koloss von Bauch regelrecht klein, auch wenn sie für eine schlanke Frau immer noch eine beachtliche Größe gehabt hätten. Die Ärmel ihres Shirts schnitten gefährlich tief in ihre fleischigen Arme ein und ein Beben durchlief ihren gesamten Körper wenn sie sich bewegte. Ich fragte mich, wie sie sich mit dieser knallengen Hose überhaupt bewegen konnte und ob diese nicht extrem unbequem sei. Mit diesem Gedanken war ich anscheinend nicht der Einzige- eine gute halbe Stunde später saß Stacey mit einem Typen in einer Ecke und er nestelte doch tatsächlich an ihrem Hosenknopf herum. Kaum hatte er ihn unter Mühe geöffnet, schoss ihr wabbeliges Fleisch aus der Enge lawinenartig heraus. Sah ihr Bauch eben noch prall und eher kugelig aus, so änderte er in Windeseile sein Aussehen und wirkte nun herrlich weich, wabbelig und floß regelrecht in alle Richtungen. In diesem Moment hielt ich es nicht mehr aus und verschwand mit meiner Dame nach Hause.
Zurück in Deutschland schwelgte ich fast täglich in Erinnerungen, war es hier doch ungleich schwerer, meine neu entdeckte Neigung auszuleben. Zwar lernte ich auch hier einige gewichtige Damen kennen, aber keine war derart selbstbewusst und Stolz auf ihren Körper wie Coretta oder die anderen Mädels, die ich kennengelernt hatte. Wenn ich versuchte, ihnen ein Kompliment zu machen, taten sie es meist als Spinnerei ab. Griff ich ihnen lustvoll in ihren Speck, schämten sie sich meist für ihr Übergewicht. Es war zum Verzweifeln. Auch der Kontakt mit Coretta ebbte mit der Zeit ab, da sie einen neuen Freund gefunden hatte. Nach ein paar Monaten in Deutschland endete diese Misere schließlich, als mein Chef mir eine dauerhafte Stelle in unserer Niederlassung in San Francisco anbot. Ohne langes Überlegen sagte ich zu und packte meine Koffer.
In den USA angekommen wurde ich durch ein Kommentar auf meinen Facebook-Eintrag "Back to San Fran" überrascht- er war von Lisa! Ein Kribbeln durchlief meinen Körper. "Welcome back, lass dich mal wieder blicken!" stand da. Auf meine Antwort meldete sie sich leider nicht und durch ihr Profil konnte ich leider auch keine neuen Informationen gewinnen. Ihre Stelle in der Cheese Cake Factory hatte sie auch aufgegeben und in ihrer alten Wohnung lebte mittlerweile jemand anderes. Sollte es das schon wieder gewesen sein?
Drei Wochen später besuchte ich mal wieder den BBW-Club und lernte ein paar nette Damen kennen, mit denen ich am späten Abend noch weiter zog, um etwas zu essen für die drei Grazien aufzutreiben. Sie waren allesamt wohlgenährt und wogen wohl um die 120 kg. Ihre Kurven hatten sie, entsprechend des Anlasses, knackig verpackt und diverse Fettrollen quollen über Hosenbünde und unter Tops hervor. Als wir in eine beliebte Straße mit verschiedenen Clubs und Restaurants bogen stand plötzlich Lisa vor mir. Sie schaute mich erschrocken an, doch ihre Augen weiteten sich erst richtig, als sie meine Begleiterinnen von oben bis unten musterte. Ihr Blick blieb vor allem an Linda hängen, die ihren fetten Wanst mit einem bauchfreien Top und einer tiefsitzenden Jeans besonders gut zur Geltung brachte. Lisa stammelte kurz "Hallo," und "Ich wusste nicht, dass du so einer,...also das du so etwas,..." und lief davon. Etwas verwirrt versorgte ich noch meine Begleiterinnen und ging dann gedankenversunken nach Hause. Dort angekommen sah ich, dass Lisa mir geantwortet hatte. "Wollen wir uns morgen treffen? Cafe am Lafayette Park, 3 Uhr". Natürlich sagte ich zu und kam die halbe Nacht nicht zur Ruhe.
Am nächsten Tag wartete ich ungeduldig auf Lisas Erscheinen. Als sie schließlich kam sah sie umwerfend aus. Lisas Gesicht war noch etwas runder geworden, das kleine Doppelkinn und die vollen Wangen gaben ihr ein molliges Aussehen. Ihr kleines Bäuchlein war noch etwas gewachsen und lugte leicht über ihren Hosenbund. Ihr Hüftspeck schob sich beim Gehen abwechselnd zusammen, wobei eine saftige, bierdosengroße Rolle entstand. Ihre Schenkel rieben mittlerweile ganz ungeniert aneinander und virbrierten heftig mit jedem Schritt. Sie lächelte mich etwas gezwungen an und setze sich an meinen Tisch. " Du hättest wohl nie erwartet, mich so wiederzusehen oder?" fragte sie mich. Auf meinen fragenden Blick hin ergänzte sie: "Naja, als wir uns das letzte Mal gesehen haben, habe ich dich rausgeworfen, weil du meintest, dass ich dick besser aussehe. Daraufhin habe ich dir alle möglichen Dinge an den Kopf geworfen und großspurig behauptet, bald wieder schlank zu sein. Und jetzt sitze ich vor dir und bin fetter als je zuvor!". Mein ganzer Körper kribbelte. "Ich hatte immer Angst davor, dich wiederzusehen, weil ich dachte, dass du dich damals nur über mich lustig gemacht hast. Ich wusste nicht, wie du reagieren würdest, wenn ich noch fetter wäre als damals... und dann habe ich dich gestern mit diesen... Frauen gesehen, eine dicker als die andere, überall quoll das Fett heraus und statt sich dafür zu schämen präsentierten sie es! Und dir hat es gefallen! Immer wieder hast du sie berührt und in ihren Speck gegriffen und es hat dir gefallen! Das war für mich der Moment in dem ich merkte, dass du das damals ehrlich gemeint hast und mich wirklich magst." Der Rest ihrer Geschichte war schnell erzählt. Mit ihrem Freund hatte sie natürlich mächtig Zoff gehabt, kündigte daraufhin bei der Cheese Cake Factory und begann wieder Sport zu treiben. Als sie schließlich wieder auf 65 kg runter war und kurz darauf nach Deutschland zurückkehren wollte, machte Basti mit ihr Schluss. Lisa stornierte also ihren Rückflug, suchte sich eine neue Stelle in einer kleinen Bäckerei und mit der neuen Arbeit kamen die alten Pfunde wieder. Mittlerweile hatte sie bereits 20 kg zugenommen und damit auf einem neuen Höchststand. "Weißt du, ich dachte immer, dass es nur die eine Art geben kann, um schön und attraktiv für Männer zu sein, und das ist die schlanke Art. Aber ich habe hier schon so viele mollige und wirklich dicke Mädels gesehen, die nicht trotz, sondern wegen ihrer Kurven super Männer abbekommen haben. Und dann habe ich dich gestern mit diesen fetten Grazien gesehen und mich gefragt, warum ich mir eigentlich all die Jahre so einen Stress gemacht habe. Und trotzdem kann ich es nicht akzeptieren, dass ich mittlerweile ein dicker, wabbliger Klops bin. Das ist doch nicht normal oder? Ich kann doch nicht einfach akzeptieren so dick zu sein, oder?" fragte sie mich. "Nun ja, das kann ich dir nicht so einfach beantworten," entgegnete ich, "aber ich kenne da einen Club, in dem regelmäßig eine sehr interessante Veranstaltung stattfindet. Vielleicht kommst du mal mit und schaust, ob dir das weiterhilft?"

deviantID

Muffinma
Steve
Germany
Hallo zusammen,


nach langer Abstinenz habe ich es endlich geschafft, den ersten Teil meiner Fortsetzung zu schreiben. Wie immer dürft ihr eure Meinung dazu gerne kund tun und Vorschläge für den weiteren Werdegang unterbreiten. Viel Spaß beim Lesen

Comments


Add a Comment:
 
:iconforcedlactationlover:
Forcedlactationlover Featured By Owner Jun 28, 2017  Hobbyist Writer
Sandy and I thank you for the Fave. Despite it all, she will eat 5 Kilos of fattening snacks in your honour.  Thanks for everything! +fav 
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Jan 27, 2017  Hobbyist Writer

Hallo und herzlich Willkommen

bei :icondeutschedichter:

 

Wir wünschen dir viel Spaß.

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:iconblitzthearteest:
BlitztheArteest Featured By Owner May 14, 2015  Hobbyist
Thanks for faving
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:iconrevivedracer209:
Revivedracer209 Featured By Owner Feb 4, 2015  Hobbyist General Artist
Thank you for the fave!
Reply
:iconenergytobeauty:
EnergyToBeauty Featured By Owner Jan 24, 2015
Danke für die Aufnahme meiner Werke in die Favoriten
Reply
:iconcuc06:
CUC06 Featured By Owner Aug 9, 2014
heyhey wann geht die geschichte denn weiter?
schreibst du noch weiter daran?
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:iconirvingohare:
Irvingohare Featured By Owner May 25, 2014
Thanks for the fave!
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:iconfabeart:
FaBeArt Featured By Owner May 15, 2014  Hobbyist Digital Artist
Thanks for the fave.:)
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:iconobesequeen:
ObeseQueen Featured By Owner Mar 27, 2014  Hobbyist Writer
Danke fur das Ansehen!  :D
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:iconcuc06:
CUC06 Featured By Owner Feb 3, 2014
hi wann gehts denn ma weiter mit der geschichte? ist schon echt lange her
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