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Die Stripperin :iconmuffinma:Muffinma 4 1
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Work and Fattel VI :iconmuffinma:Muffinma 7 4
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Work and Fattel Part V :iconmuffinma:Muffinma 9 5
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Work and Fattel- Part IV :iconmuffinma:Muffinma 11 7
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Work and Fattel-Part III :iconmuffinma:Muffinma 18 10
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Work and Fattel-Part II :iconmuffinma:Muffinma 15 7
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Work and Fattel-Part I :iconmuffinma:Muffinma 26 8

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Die Mittagspause 3 :iconrayyyyyyyyy:Rayyyyyyyyy 6 11
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Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich erstmals feststellte, welche Anziehung übergewichtige, ja sogar fette Frauen auf mich ausüben. Es war das Wochenende vor meiner Hochzeit, mein Junggesellenabschied, und alles begann mit einem derben Scherz. Aber der Reihe nach.

Wie schon gesagt stand meine Hochzeit vor der Tür. Ich wollte meine Jugendliebe Christina heiraten, eine bildschöne Brünette, 1,70 m groß, sportlich-schlank, humorvoll und immer gut gelaunt. Wie es nun einmal Brauch ist wollten mir meine Freunde einen zünftigen Junggesellenabschied ausrichten und hatten für das Wochenende vor meinem großem Tag eine große Sause geplant. Nach einer schier endlosen Tour durch die Stadt mit viel Alkohol und noch mehr Peinlichkeiten landeten wir schließlich in einer dubiosen Kellerbar.

Nach einigen Drinks teilten mir meine Freunde schließlich mit, dass es jetzt zum Höhepunkt des Abends kommen sollte- ich ahnte schon, dass mir jetzt die obligatorische Stripperin blühte. Also setzte ich mich auf den angebotenen Stuhl, ließ mir die Augen verbinden und die Hände hinter den Rücken binden. So präpariert wartete ich unter lautem Johlen der Gesellschaft auf das, was da kommen sollte.

Musik ging an und ein leichtes Prickeln lief über meine Haut. Auch wenn ich meine Frau liebte, so freute ich mich doch ein wenig auf Show. Es ging auch gleich heiß los, die Dame packte mich am Haarschopf und drückte mein Gesicht zwischen ihre stattlichen Brüste. Auch wenn ich nichts sehen konnte, so spürte ich doch, wie groß und schwer ihre Titten waren und wie sie sanft mein Gesicht umwogten. Ich genoß den Moment, drückte mein Gesicht tiefer in ihren Busen und merkte, wie meine Erregung stieg.
Sie gab mich daraufhin wieder frei und betätigte sich außerhalb meiner Reichweite unter lauten Rufen. Kurz darauf spürte ich, wie sie von hinten an mich herantrat, mir kurz am Ohr rumkaute und mir auf jede Schulter eine ihrer Brüste legte. Die beiden lasteten schwer auf meinen Schultern und dufteten leicht nach ihrem süsslichen Parfum. Sie nästelte an meinen Handschellen herum, befreite meine Hände und legte sie auf ihre großen Titten. Sie waren wirklich riesig und ich knetete sie genüsslich durch, spielte mit ihren steifen Brustwarzen und genoß jede Sekunde.
Als ich zu gierig wurde gab sie mir einen kleinen Klaps auf den Kopf und entzog sich wieder meiner Reichweite. Ich wollte gerade meine Augenbinde entfernen und die Schöne endlich zu Gesicht bekommen, doch sie gab mir erneut eine leichte Ohrfeige. Sie fuhr mir mit einem Finger durch mein Gesicht, über meine Lippen und meinen Hals auf meine Brust und schob einen nackten Fuß in meinen Schoß. Dabei spielte sie leicht mit meinem mittlerweile kräftig erregten Penis. Ich nutzte meine neue Handfreiheit und packte sie an ihrer Wade. Das Johlen ringsum wurde lauter, auch viel Gelächter war dabei. Noch wunderte ich mich, denn ihre Wade fühlte sich ungewohnt dick an. Ich fuhr mit der Hand ihr Bein ab. Eine fleischige Fessel und kräftige Wande konnte ich ertasten und nach der Kniekehle wurde es erst richtig fett und wabbelig. Sie entzog sich meinem Griff, bevor ich weiter erforschen konnte. Mein durch den Alkohol getrübter Verstand konnte die Puzzleteile noch nicht ganz zusammensetzen und ich wunderte mich einfach darüber, warum eine schlanke Frau so kräftige Beine hatte.
Meine Gedanken wurden schnell unterbrochen, als sich die Holde auf meinen Schoß setzte. Ich war es zwar von meiner Freundin das Gewicht einer Frau auf meinen Beinen gewohnt, aber das übertraf Christina bei weitem. Zudem schienen ihre Oberschenkel mächtig breit zu sein und die meinen regelrecht zu umschließen. Außerdem lag etwas schweres und weiches in meinem Schoß. Groß zum Wundern kam ich trotzdem nicht, denn sie drückte mein Gesicht wieder zwischen ihre herrlich melonengroßen Brüste, sodass ich fast keine Luft mehr bekam. Danach packte sie meine Hände und legte sie sich auf den Hintern. Meine Finger versunken in einem riesigen Berg aus Fett, ihr Arsch war einfach nur wabbelig und unterhalb der extrem kurzen Hotpants konnte man deutlich die Cellulite-Dellen spüren. Mein Hirn sagte mir, wie eklig dies alles sei, eine total verfettete Frau auf mir zu haben, aber die Stimme wurde schnell leiser und verschwand zu Gunsten einer nie gekannten Faszination und Erregung. Ich tastete ihren fetten Monsterarsch weiter ab, erkundete sein ganzes Ausmaß und griff herzhaft in ihren saftigen Speck. Zur Belohnung fing sie mit rhytmischen Reitbewegungen an und ließ ihre riesigen Brüste rechts und links gegen mein Gesicht klatschen.
Es gab kein Halten mehr für mich, ich musste diese Wuchtbrumme mit eigenen Augen sehen! Ich riss mir also die Augenbinde weg und blickte in ihre grünen, leuchtenden Augen. Sie war wirklich schön, blonde lange Haare, hohe Wangenknochen, aber auch dicke Pausbacken und ein ausgeprägtes Doppelkinn. Was hieß aber, je länger ich sie betrachtete, desto besser gefiel sie mir gerade wegen des Doppelkinns! Sie zwinkerte mir zu und legte ihre Arme um meinen Hals. Selbst ihre Arme waren dick und dort, wo eigentlich der Trizeps zu sehen ist, wabbelte bei ihr nur ein weiteres Speckpolster bei jeder Bewegung.
Mein Blick wanderte nach unten und verharrte auf ihren wunderschönen Brüsten. Sie hatte die beiden aus ihrem Korsett herausgeholt und die melonengroßen Euter baumelten direkt vor meiner Nase hin und her. Ihr schwarz-rotes Korsett drückte ihre Leibesmitte zwar zusammen, konnte aber über die Wuchtigkeit nicht hinwegtäuschen. Jetzt sah ich auch, was da auf meinen Schenkeln auflag- es war eine saftige Speckrolle, die unter dem Korsett vorgedrückt wurde und sich faul und üppig auf meinen Schenkeln ablegte. Auch an den Hüften quoll das Fett heraus und zeigte wieder, wie fett sie wirklich war.
Das Gelächter erreichte nun seinen Höhepunkt und die Dame auf meinem Schoß sah dies als Schlusspunkt ihrer Aufführung. Schwerfällig wuchtete sie sich von meinem Schoß hoch, wobei alles an ihr in Bewegung geriet. Überall wabbelte ihr Speck , ihre leicht hängenden Brüste wogten schwer von links nach rechts und sie ließ sich, die feisten Arme über den Kopf hebend, von der Meute bejubeln. Dabei drehte sie mir ihren Rücken zu und ich konnte auch ihre Kehrseite betrachten. Ihr Hintern war unglaublich, nie hatte ich etwas derartig riesiges so unbekleidet gesehen. Ihr Arsch war mehr als doppelt so breit wie der meiner Freundin, wabbelte hoch und runter bei jeder ihrer Bewegung und war komplett übersät mit tiefen Kratern. Er hatte auch keine typische Form mehr, da sich mächtige Reitertaschen an seine Seiten anschmiegten und den Hintern noch riesiger erscheinen ließen. In weitem Schwung gingen ihre Hüften in ihre baumstammartigen Schenkel über. Die beiden berührten sich bis zu den Knien und waren einfach nur wuchtig, massiv und ebenfalls total zerdellt. Ihr feister Speckpanzer zog sich bis zu ihren kräftigen Fesseln hinab

Nach einem kurzen Moment des Jubels zog sich die Strippern zurück, zog sich wieder an und verließ das Lokal. Einer meiner Freunde kam zu mir, legte den Arm um mich und fragte mich: "Na, hast du schon mal so eine eklige Fette gesehen? Du hast dich bestimmt auf eine hübsche Frau gefreut und dann das bekommen. Stell dir vor, angeblich gibts es Typen, die auf sowas stehen"
Ja, das war wirklich eine Überraschung. Etwas in der Art hatte ich wirklich noch nicht gesehen. Aber war es wirklich eklig, was da geschehen ist? Es hatte mich anfangs verwirrt, aber mehr und mehr erregt. Es hatte etwas in mir geweckt- das Verlangen nach mehr
Der nunmehr 10. Teil meiner kleinen Reise mit Lisa ist online und wartet auf eure Kritik.
Für den Abschluss würde ich mir gerne noch ein paar Anregungen holen, deshalb die Frage an euch:
Welche deutschsprachigen WG-Schreiber kennt ihr noch, auf welchen Seiten seid ihr sonst unterwegs?

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Von Moppel zu Mehr-als-Doppelt
Abende wie diesen gab es nun immer häufiger. Ich kam spät nach Hause, Lisa lag überfressen und leicht bekleidet vor dem Fernseher und sah mit ihren Speckmassen einfach nur zum Anbeißen aus. Selten - ok, nie- schaffte ich es, ihren Reizen auch nur ansatzweise zu widerstehen und stürzte mich auf ihre fetten Rundungen. Ich nahm sie manchmal 2-3 mal in einer Nacht, weil ich einerseits immer noch nicht glauben konnte, dass ihr Bauch mittlerweile ein fetter Wanst war und weil ich andererseits Angst hatte, dass der Traum irgendwann endet, Lisa wieder abspeckt und ich mich von ihrem zerdellten Arsch verabschieden muss. Und sie genoss die Leidenschaft und das Feuer, dass ich ihr entgegenbrachte, es schien sie regelrecht anzuspornen, noch fetter zu werden. Nach dem Sex gönnte sie sich stets noch einen "Mitternachtssnack" und bestellte Pizza, Taco und Co., um mit einem vollgestopften Bauch ins Bett zu gehen.
Die Folgen ließen natürlich nicht lange auf sich warten. Ging Lisa vorher schon kräftig aus dem Leim, so explodierte mein Speckball nun förmlich. Selbst Körperteile, die bisher eher schlank geblieben waren, legten nun mächtig zu. Ihre Hände und Füße wurden langsam speckig, auch Unterarme und Waden bekamen ein fleischiges und mehr als stabiles Aussehen. Ihre Oberarme wurden zu kleinen Keulen und forderten den T-Shirt Ärmeln das Maximum der Dehngrenze ab. Lisas Oberschenkel wurden mächtig breit und verloren zusehends ihre bisherige Form. Nicht nur die algegenwärtige Cellulite, die ihre Schenkel einfach nur verbeult und zerfurcht aussehen ließen, sondern auch die inzwischen saftigen Reitertaschen zeichneten eine ganz neue Silhouette ihrer Schenkel. In einem weiten Bogen gingen diese in ihre breiten und fleischigen Hüften über. Auf diesen wiederum throhnte eine mächtige Speckrolle feinsten Hüftgoldes, die sich einmal um ihren ganzen verfetteten Körper schlang. Ihr Bauch, den ich mittlerweile nur noch als Fettwanst bezeichnen konnte, hatte die Reste seiner Prallheit verloren und sich endgültig in eine schwere hängende Fettschürze verwandelt. Der schnellen Gewichtszunahme der letzten Wochen konnte ihre Haut leider nicht mehr nachkommen, weshalb sich erste rote Streifen auf ihrem Hängewanst abzeichneten. Außerdem hatte sich der fette Ranzen in einen Ober- und Unterbauch geteilt, wobei die untere Rolle die mit Abstand fettere und saftigere war. Ihre Brüste waren genau genommen zwar ebenfalls mächtig groß, kamen aber was das Wachstum anging dem Speckbauch nicht hinterher. Trotzdem ruhten sich mittlerweile zwei melonengroße F-Körbchen auf ihrem Wanst aus, denn bei der Größe hingen ihre Brüste mittlerweile ein gutes Stück nach unten. Den Abschluss ihrer Transformation vom dicken Mädchen zur fetten Frau bildete ihre Rückseite: süße Speckfalten durchzogen ihren einst schmalen und grazilen Rücken. Aus ihrem Model-Arsch war ein fettes Ungetüm geworden, jede Pobacke für sich breiter als früher ihr gesamter Hintern. Auch hier hatte sie inzwischen den größten Teil von Straffheit verloren, ihr Fettarsch war einfach nur wabbelig, zerdellt und unglaublich breit. Im Gegensatz zu Corretta, derren Hintern auch weit nach hinten abstand, war Lisas Arsch eher flach- statt Pferd eben Nilpferd. Passte aber auch besser zu ihren massigen Schenkeln!

Der Sex war inzwischen auf eine Art intensiv, die ich mir nie zuvor hätte vorstellen können. Durch ihre zunehmende Behäbigkeit und Trägheit, fehlende Ausdauer und Fitness, musste ich zwar zunehmend härter "schuften", aber ich wollte keins ihrer inzwischen 130 Kilo missen. Ich liebte es, wenn sie auf mir saß und sie ihren fetten Wanst faul und frech auf meinem Bauch ablegte. Lisa wusste genau, wie sehr mich ihre Fettschürze antörnte, weshalb sie sie gerne mit beiden Händen anhob und genüsslich wieder nach unten klatschen ließ. Ihre dicken Euter tanzten dabei wild auf und ab und machten mich ganz kirre. Ihren Hintern konnte ich zwar nicht mehr umfassen, aber er war inzwischen so weich und wabbelig, dass ich Stunden damit hätte zubringen können, meine Finger immer tiefer in dieses herrliche Speckdepot zu versenken. Wenn sich Lisa nach vorne lehnte, um mir einen Kuss zu geben, presste das Gewicht ihres fetten Bauchs und ihrer dicken Brüste kurz die Luft aus meinen Lungen. Dabei floss ihr Speck regelrecht um mich herum und ich versank in meinem sinnlichen Fettberg. Wenn ich sie nun von hinten nahm konnte ich im Spiegel deutlich sehen, wie ihr speckiger Wanst sich auf dem Bett ablegte, so fett war sie inzwischen. Dabei lief mit jedem meiner Stöße ein gewaltiges Zittern durch ihren total verfetteten Körper, angefangen bei ihre  Wabbelarsch, über die beiden Fettschürzen ihres Speckbauchs, ihre Hängebrüste bis hin zum kräftigen Doppelkinn, das mehr und mehr ihren Hals verdeckte. Alles an ihr war mittelweile fett, wabbelig, ohne Spannung, weich und zart. Sie war perfekt und zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass es nichts Besseres geben könne.

Leider machte mir mein Job einen Strich durch die Rechnung. Ich musste bei einem großen Projekt aushelfen, meine Arbeitszeiten verlängerten sich ins gefühlt Unendliche und ich war praktisch nur noch zum Schlafen zu Hause. Zusammen mit unserem Sexualleben stagnierte auch ihre Zunahme, was in Anbetracht der rasanten Verspeckung der letzten Zeit vielleicht ganz gut war. Schließlich wurde es noch schlimmer, als ich die Woche über an einem anderen Standort meiner Firma aushelfen musste und nur noch am Wochenende bei Lisa sein konnte. Sie machte einen zunehmend deprimierten Eindruck und ich erwischte sie einmal dabei, wie sie zweifelnd vor dem Spiegel stand und in all ihre Fettpolster kniff. Zweifelte sie etwa daran, dass der Weg, den wir vor einigen Monaten eingeschlagen hatte, vielleicht falsch sein könnte? In meiner Hoffnungslosigkeit wandte ich mich an eine alte Bekannte, in der Hoffnung, dass der Inbegriff von sexy Speck Lisa vielleicht helfen könnte, mit ihren Zweifeln fertig zu werden....

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Die Verspeckung

Nach diesem Abend war Lisas weiterer Weg gezeichnet. Sie gab zunehmend ihre Hemmungen auf und ließ jegliche Vorsicht was Essen und Kleidung betraf fallen. Daheim sah ich sie fast nur noch mit etwas Essbarem in der Hand und auch während ihrer Arbeit in der Bäckerei schien sie ordentlich zuzuschlagen.
Die Pfunde kamen bei solcher Pflege sehr schnell. Vor allem ihr Bauch wuchs kräftig und lugte immer weiter über den Bund ihrer Hose. Gleiches galt für ihren Hüftspeck, der sich saftig präsentierte. Ich liebte es, sie von hinten an dieser Rolle zu packen, an mich heranzuziehen und dann genüsslich mit ihrem Bauchfett zu spielen. Mit jedem Kilo, das sie zunahm, war ich verrückter nach ihr und sie nur umso versessener, noch fetter zu werden.
Wenige Wochen später kam ich etwas später nach Hause und wunderte mich, warum sie mich nicht begrüßte wie sonst. Ich fand sie auf der Couch im Wohnzimmer, nur in Unterwäsche und offensichtllich vollgefressen. Auf ihren nunmehr dicken Bauch hatte sie mit Lippenstift groß "100" geschrieben. Auf dem Couchtisch lagen diverse Verpackungen von allerlei fettigen Köstlichkeiten. Während ich die Szene weiterhin betrachtete öffnete Lisa die Augen und starrte mich verschmitzt an.
"Sieht so aus, als hätte ich mein erstes Etappenziel endlich geschafft!" sagte sie mir. "Endlich bin ich ein dickes Mädchen und du musst dich vor deinen fetten Freundinnen nicht mehr für mich schämen!" Ich wusste nicht genau, was ich darauf antworten sollte, merkte aber, wie mein Puls in die Höhe schnellte. Mühsam rappelte sich Lisa von der Couch auf und kam auf mich zu.
"Meine Dreistelligkeit wollte ich eigentlich mit dir feiern, aber du kamst ja ewig nicht und ich hatte soooo einen Hunger", warf sie mir vor. Dabei strich sie sich über ihren vollen Bauch und kniff immer wieder in ihre herrlichen Speckrollen. "Eigentlich hatte ich für dich auch etwas zu essen geholt, aber das habe ich aus Versehen mitgegessen", teilte sie mir mit. Dabei schaute sie mich aufgesetzt traurig an und rieb ihre dicke Kugel von Bauch an mir. "Komm mit, ich mach es wieder gut", sagte Lisa und ging in Richtung Schlafzimmer.
Der Anblick ihres breiten Arschs brachte mich endgültig aus der Fassung. Er verlor zwar langsam seine runde Form, weil ihre Reitertaschen sich immer weiter füllten, aber gerade das gab ihr ein wahnsinnig breites und fettes Aussehen. Die Cellulite hatte mittlerweile ihren gesamten Fettarsch zerfurcht und sich auch schon weit auf ihren Oberschenkeln ausgebreitet. Ihre Stampfer rieben bereits heftig aneinander und ein heftiges Zittern durchlief ihren speckigen Körper bei jedem Schritt. Ihr String war auch schon viel zu klein für so viel Frau und grub sich tief in ihren lustvollen Speck. Unter dem Brustband ihres BH schob sich eine süße Rolle zusammen und selbst ihre Oberarme hatten mittlerweile gut Fett angesetzt.
Im Schlafzimmer angekommen zog sie sich ihre zu klein gewordene Unterwäsche aus und forderte mich mit einem Blick auf, das gleiche zu tun. Als ich nackt war warf sie mich aufs Bett und zauberte eine Tüte Kekse aus dem Nachtischtschrank.
"Ich will, dass du mich fütterst, während ich auf dir reite!", befahl sie mir.  Gehorsam nahm ich die Kekse entgegen und Lisa setzte sich auf mich. Mir fiel auf, wie sehr sie sich in diesen letzten Wochen verändert hatte. Ihr Speckbauch war kräftig gewachsen und lag inzwischen faul auf meinem, wenn sie auf mir saß.  Der kühle Speck zitterte kräftig bei jeder ihrer Bewegungen und machte mich ganz verrückt. An ihrer Hüfte schoben sich dicke Speckrollen nach oben, an denen ich mich herrlich festhalten konnte. Ihre Brüste,  auch schon DD-Körbchen, hingen ohne  BH bereits und stützten sich frech auf ihrem dicken Bauch ab. Sie hatte ein Pfannkuchengesicht bekommen, rund und voll, mit einem schönen Doppelkinn. Ihren Hintern konnte ich mittlerweile nicht mehr umfassen, aber die zerklüftete Oberfläche und das wabbelige Fett brachten mich fast um den Verstand.

 Rhythmisch ließ sie ihr Becken kreisen, erst langsam und dann immer schneller, während ich ihr Keks um Keks in ihren süßen Mund schob.  Sie hämmerte ihr Becken immer schneller und kräftiger auf mich, ihr Bauchspeck klatschte mit jedem Stoß härter auf mich und alles an ihr schien in Wallung zu sein. Leider ging ihr bereits nach kurzer Zeit die Puste aus und ich musste den aktiven Part übernehmen. Ich nahm sie in der Doggy Stellung und betrachtete das Schauspiel im Spiegel an meinem Kleiderschrank.

Im Profil sah sie fast noch fetter aus.  Neben der Fettwulst, die sich am Übergang zwischen Rücken und Hintern zusammenschob, faszinierte mich vor allem ihr hängender Speckbauch, der sich nun in seiner ganzen Pracht präsentierte. Noch berührte er das Bett nur ganz sanft, hatte aber die Brüste in Sachen Größe und Häng-Tiefe bereits abgehängt. Mit jedem Stoß schwang ihre Fettrolle nach vorne, um dann behäbig wieder in die Ausgangsposition zurückzukehren. Wie lange würde es wohl noch dauern, bis ihr Wanst komplett aufliegen würde? Der Gedanke ließ mich nicht mehr los und ich grub meine Finger immer tiefer in die Speckmassen ihres fetten Hinterns.

„Und, bin ich dir jetzt dick genug?“, fragte sie mich, nachdem wir uns erschöpft ins Bett fallen ließen. „Ich weiß nicht“, antworte ich. „Was wäre, wenn ich nein sagen würde?“

„Dann müsste ich mich wohl noch etwas anstrengen, damit ich deinen Vorstellungen entspreche“, antwortete Lisa. „Aber eigentlich ist es mir egal, was du antwortest. Denn ich habe mein Ziel noch lange nicht erreicht. Ich muss ja noch dein fettestes Mädchen werden, und die Konkurrenz ist nicht gerade ein Leichtgewicht“

Sie gab mir einen Kuss, schnappte sich ihr Telefon und fragte: „Hast du jetzt auch so nen Hunger wie ich?“

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Auf den Geschmack gekommen

Natürlich landeten wir im Bett. Sie war herrlich speckig, auch wenn Lisa in Puncto Gewicht Correta um einiges nachstand. Trotz meiner Lust musste ich mich noch zügeln, ich wollte sie schließlich nicht direkt mit meinem Verlangen nach ihr und ihren Polstern überfahren. Ich merkte, wie sie noch unsicher war und immer, wenn ich ihr herzhaft in den Speck griff, leicht beschämt zur Seite blickte. Langsam glaubte sie meinen Versprechungen, legte ihre Hemmungen ab und brachte mich mit ihren wallenden Bewegungen fast um den Verstand. Wir lagen danach noch lange wach nebeneinander und unterhielten uns.
"Willst du wirklich weiter zunehmen? Das wird bestimmt kein Zuckerschlecken", gab ich ihr zu bedenken.
"Ja das will ich. Ich will dein fettes Mädchen werden. Deine Wuchtbrumme. Aber dafür brauche ich deine Hilfe. Und du wirst mir helfen, ich merke doch, wie dein Puls jetzt schon in die Höhe schnellt!", antwortete Lisa. Sie hatte Recht. Ich konnte an nichts anderes mehr denken als daran, wie sie fetter und runder wird. Hängebauch. Pferdearsch. Mammutschenkel. Ein rundes Pfannkuchengesicht. Überquellender Speck, überall. Ich war ihr total verfallen.
"Vielleicht sollten wir gleich anfangen", schlug ich ihr vor. "Hast du Hunger?".
"Hunger nicht, aber ein ehrgeiziges Ziel vor Augen. Ich zieh mich fix an und dann machen wir uns los", antwortete Lisa und verschwand in ihrem Schrank.
Ob sie mit Absicht enge Klamotten aussuchte oder ihre derzeitige Garderobe einfach schon zu klein war, weiß ich nicht mehr. Sie hatte auf jeden Fall Mühe, in ihre Jeans zu kommen. Bis zu den Knien ging es noch reibungslos, an den Oberschenkeln musste Lisa bereits kräftig ziehen, aber am Hintern war erst einmal Schluss. Mit Hüpfen und Ziehen raffte sie die Hose schließlich über ihren kräftigen Hintern. Ich genoß derweil das Schauspiel ihres hüpfenden Bäuchleins und des immer weiter zusammengeschobenen Specks ihres runden Hinterns. Nach gefühlten 15min hatte sie den Kampf schließlich gewonnen und schaffte es sogar, die Hose zu schließen. Diese saß alles andere als vorteilhaft: knalleng umschloss die Hose ihre kräftigen Schenkel, die beim Gehen aneinander rieben und ein scheuerndes Geräsusch verursachten. Auch ihr schöner speckiger Hintern kam in seiner ganzen Größe gut zur Geltung. Den Vogel schoss der dicke Speckring ab, der sich über dem Hosenbund bildete. Saftig und faul ruhte sich ihr Hüftgold auf dem Hosenbund aus und schrie geradezu danach, geknetet zu werden. Den Abschluss bildete ein absurd kleiner Top, was mit der Fülle ihrer Brüste und des Rumpfspecks gnadenlos überfordert war und immer wieder hochrutschte. "Von einem fetten Mädchen bist du nicht mehr weit entfernt, Speckie", dachte ich mir, während wir uns auf den Weg zum nächsten Fast-Food-Tempel machten.
In meinen Gedanken malte ich mir bereits aus, wie Lisa sich in dem Laden mit allerlei Kalorischem vollstopfte, aber diese Phantasie musste leider noch warten. Sie bat mich stattdessen, den Drive-Trough zu nehmen, anscheinend war ihr ihr Gewicht immer noch ein wenig unangenehm. Das hielt sie allerdings nicht von ihrer Bestellung ab: 2 Milchshakes, eine extra große Portion Fritten und 3 Cheese-Bacon-Burger. Zum Nachtisch 2 Muffins und 3 Portionen Eis. Schon während der Fahrt begann sie mit dem Essen und vertilgte innerhalb kürzester Zeit die Fries und einen Milchshake. Daheim angekommen machte sich Lisa über die Burger her, wurde allerdings immer langsamer.
"Du willst doch nicht schon aufgeben, oder?", fragte ich sie keck. "Nein, nein, es geht gleich wieder", war ihre Antwort. Sie lehnte sich auf dem Stuhl zurück, um den Druck vom Hosenknopf zu nehmen, und öffnete ihre Jeans. Zufrieden und erleichtert strahlte sie mich an, während ihr feister Bauch die gewonnene Freiheit sofort ausnutzte und sich auf ihre Schenkel schob. Nach den Burgern und dem zweiten Shake musste ich ihr trotzdem helfen. Vorsichtig streichelte ich ihren Bauch, um sie bei ihrem Plan zu unterstützen. Lisas Bauch war prall gefüllt und gab ihr fast das Aussehen einer Schwangeren.
"Oh mein Gott, es tut so gut sich einfach mal hemmungslos vollzustopfen! Wieso habe ich das nicht schon früher gemacht?", fragte sie mich. "Allerdings werde ich das Eis wohl nicht so schnell schaffen"
"Ich hätte da einen Vorschlag für dich. Zieh deine Hose aus!", befahl ich ihr. Sie schaute mich etwas verwirrt an, gehorchte aber und zog sich mühselig die Jeans aus. Ihr Slip schnitt tief in die umliegenden Speckschichten ein. "Den auch noch. und dann setzt dich auf die Couch", sagte ich mit Blick auf ihre Unterwäsche. Lisa schaute mich fragend an, kam meiner Aufforderung aber nach und setzte sich. Ich reichte ihr das Eis und gab ihr zu verstehen, dass sie essen solle. Langsam begann sie, die süße Masse zu löffeln. Ich zog mich derweil in ihr Untergeschoss zurück, drückte ihre Schenkel auseinander und begann sie mit meiner Zunge zu verwöhnen.
"Was machst du da?", fragte sie mich irritiert.
"Du sollst essen! Und solange du isst, werde ich dich hier unten verwöhnen", antwortete ich ihr.
Sie schaute noch kurz unentschlossen drein und löffelte weiter. Derweil ließ ich meine Zunge kreisen. War sie anfangs schon feucht, so wurde sie jetzt regelrecht nass. Immer wieder griff ich ihr genüsslich in ihren feisten Bauchspeck, knetete ihr Fett. Die Kombination aus Überfressung und sexueller Stimulation schien sie um den Verstand zu bringen. Ihre Atmung beschleunigte sich, sie zuckte vor Erregung, löffelte aber brav weiter das Eis in sich hinein. Auf ihrem Höhepunkt schrie sie laut und ließ den letzten Eisbecher fallen. Ihr Puls raste. Kleine Schweißperlen bedeckten ihre Stirn. Zufrieden und erschöpft ließ sie sich zurücksinken.
"Das war unglaublich. So etwas habe ich noch nie erlebt", hauchte sie mir zu.
"Wenn du ein braves Mädchen bist und weiter frisst, kannst du das haben, wann immer du willst", versprach ich ihr.
Sie blickte mich gierig an. Wir wussten beide, dass dies nicht die letzte Fress-Sex-Orgie war. Und ich wusste, dass es jetzt schnell gehen würde. Sie würde zunehmen. Sie würde fett werden. Ich musste an meinen Traum denken. Lisa im Bikini, überquellend, überall. Mein fettes Mädchen

deviantID

Muffinma
Steve
Germany
Hallo zusammen,


nach langer Abstinenz habe ich es endlich geschafft, den ersten Teil meiner Fortsetzung zu schreiben. Wie immer dürft ihr eure Meinung dazu gerne kund tun und Vorschläge für den weiteren Werdegang unterbreiten. Viel Spaß beim Lesen

Comments


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:iconlezbetta:
Lezbetta Featured By Owner May 31, 2018
Thanks for the watch! :)
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:iconforcedlactationlover:
Forcedlactationlover Featured By Owner Jun 28, 2017  Hobbyist Writer
Sandy and I thank you for the Fave. Despite it all, she will eat 5 Kilos of fattening snacks in your honour.  Thanks for everything! +fav 
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Jan 27, 2017  Hobbyist Writer

Hallo und herzlich Willkommen

bei :icondeutschedichter:

 

Wir wünschen dir viel Spaß.

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:iconblitzthearteest:
BlitztheArteest Featured By Owner May 14, 2015  Hobbyist
Thanks for faving
Reply
:iconrevivedracer209:
Revivedracer209 Featured By Owner Feb 4, 2015  Hobbyist General Artist
Thank you for the fave!
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:iconenergytobeauty:
EnergyToBeauty Featured By Owner Jan 24, 2015
Danke für die Aufnahme meiner Werke in die Favoriten
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:iconcuc06:
CUC06 Featured By Owner Aug 9, 2014
heyhey wann geht die geschichte denn weiter?
schreibst du noch weiter daran?
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:iconirvingohare:
Irvingohare Featured By Owner May 25, 2014
Thanks for the fave!
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:iconfabeart:
FaBeArt Featured By Owner May 15, 2014  Hobbyist Digital Artist
Thanks for the fave.:)
Reply
:iconobesequeen:
ObeseQueen Featured By Owner Mar 27, 2014  Hobbyist Writer
Danke fur das Ansehen!  :D
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